JKK

Junger Kulturkanal

LÄUFT

Die Erich-Schickling-Stiftung

Eine Exkursion des 5. Bachelors

© Björn Kirsch

Von Björn Strasser, Sophie Fink und Justus Wirth am veröffentlicht.

Erich Schickling und seine Stiftung - ein Überblick

Die Erich-Schickling-Stiftung - ein Ort, an dem Kunst, Architektur und Natur zusammenwirken und das Werk von Erich Schickling bis heute lebendig bleibt. Die Stiftung bewahrt nicht nur seine Malerei, Hinterglasarbeiten und architektonischen Entwürfe, sondern macht Kunst und Kultur für Besucherinnen und Besucher erlebbar – unter anderem durch Ausstellungen, Führungen und Konzerte.

Der 5. Bachelor durfte im Rahmen einer dreitägigen Exkursion hinter die Kulissen der Stiftung schauen. In diesem Rahmen sind zwei Audiobeiträge und ein Videobeitrag entstanden. Sophie Fink erzählt in einem kreativen Stück über das Werk «Orpheus und Eurydike» und Justus Wirth über «Pan». Der Videobeitrag von Björn Kirsch schafft zu Beginn einen Überblick über die Erich-Schickling Stiftung.

   Björn Kirsch im Gespräch mit Ulrike Meyer und Christoph Bitzer:

 

Erich Schicklings Werk über «Pan»

Erich Schicklings Hinterglasmalerei «Pan» zeigt den griechischen Gott der Natur in all seinen Facetten und in den verschiedensten Grüntönen. Mehrere griechische Mythen hat Schickling auf diesem Bild verarbeitet. Pan selbst ist übrigens zweimal abgebildet. Wo und warum? Das erfahrt ihr in diesem Kurzbeitrag. Ulrike Meyer von der Erich Schickling Stiftung beantwortet außerdem noch viele weitere spannende Fragen. Welcher christliche Gedanke steht hinter der Malerei? Wie funktioniert das eigentlich mit der Hinterglasmalerei und was macht den künstlerischen Prozess dahinter so außergewöhnlich? Und woher kommt dieses Grün?

Es sprechen:
Sprecher: Can-Bastian Paul
Syrinx: Sophie Fink
Pan: Justus Wirth
Expertin: Ulrike Meyer

Querflöte: Matthieu Grandola

© Gemälde von Erich Schickling / Foto: Moritz Chelius

Erich Schicklings Werk über «Orpheus und Eurydike»

Erich Schicklings Gemälde „Orpheus und Eurydike“ greift einen Mythos auf, der seit der Antike erzählt wird. Orpheus hat seine geliebte Eurydike verloren. Um sie zurückzuholen, steigt er in die Welt der Toten hinab. Er darf sie zurück ins Leben führen – unter einer Bedingung: Er darf sich auf dem Weg nicht nach ihr umdrehen. Genau diesen Moment zeigt Schicklings Bild: den Weg zurück ins Licht – zwischen Hoffnung, Angst und Zweifel. In diesem Hörspiel wird das Bild lebendig. Orpheus und Eurydike sprechen selbst – ihre Gedanken, ihre Angst, ihre Liebe werden hörbar. Zwischen den Szenen gibt es Einblicke in Schicklings Bildwelt: Welche Bedeutung haben die Flügel an Orpheus’ Füßen? Warum liegt ein Fisch in seiner Harfe? Und wie verbindet Schickling den antiken Mythos mit christlichen Vorstellungen?

Es sprechen: 
Sprecher: Can-Bastian Paul
Orpheus: Elias Bayha
Eurydike: Kim Götz

© Gemälde von Erich Schickling / Foto: Moritz Chelius

Diese Webseite verwendet Cookies

Zu den eingesetzten Cookies zählen essenzielle, die für den Betrieb der Webseite notwendig sind. Außerdem nutzen wir Cookies für anonyme Statistikzwecke. Diese helfen uns die Webseite und Onlinedienste zu verbessern. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.